MIT, Institut für Technologie Massachusetts

Die Topuniversitäten in den Vereinigten Staaten von Amerika haben den Ruf, die besten Kaderschmieden der zukünftigen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Politikelite zu sein. Zu der absoluten Spitze gehören die Hochschulen Harvard, Princeton und Yale. Das Institut für Technologie Massachusetts (MIT, Massachusetts Institute of Technology) gehört zu Top 5 Universitäten des Landes und ist darüber hinaus eines der führenden Stätten der technologischen Forschung und Lehre weltweit. Dabei hat sich das MIT nicht ausschließlich auf die Naturwissenschaften konzentriert, sondern setzt konsequent auf die interdisziplinäre Forschung. Das MIT wurde 1861 gegründet in Cambridge, in (mittlerweile) einem Vorort von Boston mit ca. 100.000 Einwohnern.

An dieser privaten Hochschule sind ca. 10.000 Studenten eingeschrieben, die pro Jahr jeweils knapp 40.000 US$ an Studiengebühren aufbringen müssen. Die Gesamtkosten pro Studienjahr belaufen sich im Durchschnitt auf 51.000 US$. Allerdings beträgt das durchschnittliche [intlink id=”26″ type=”page”]Stipendium[/intlink] ca. 34.000 US$. Das bedeutet, dass ein Stipendiat etwa 13.000 Euro pro Ausbildungsjahr aus eigener Tasche zahlt. Für viele talentierte jungen Menschen eine unaufbringbare Summe. Die Bildung hat in den USA ihren (hohen) Preis.

Zur Zeit besteht das MIT aus fünf Fakultäten (Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Architektur und Planung, Wirtschaftswissenschaften sowie Geisteswissenschaften, Künste und Sozialwissenschaften) und einem College (Gesundheitswissenschaften und Technologie) an denen 1.000 Lehrkräfte beschäftigt sind. Die ehemaligen und aktuellen Professoren haben bisher 50 Nobelpreise erhalten, diese Tatsache allein spricht Bände über die Qualität des Lehrangebots.

Das MIT ist ein Forschungsgigant, das mit einem enormen Forschungsbudget von über 700 Millionen US$ pro Jahr ausgestattet ist. Die größten Investoren sind das Gesundheits-, Verteidigungs- und Energieministerium, NSF (National Science Foundation) und NASA. Es verwundert nicht, dass zusätzlich zum bestehenden Lehrkörper das MIT noch über 3.500 Forscher beschäftigt.

Die Diversifikation der Studenten ist wie an allen US-Spitzenuniversitäten bemerkenswert. Die Studenten kommen aus allen 50 US-Bundesstaaten sowie aus weiteren 110 Ländern. Immerhin kommen etwa 5 % (ca. 500) aller Studenten aus Europa. Eine ausgesprochen selbständige, intellektuelle und antiautoritäre Kultur prägt den Campusalltag. Die Professoren und Assistenten sind stets auskunftsfreudig und stehen ihren Studenten bei der Bewältigung des äußerst anspruchsvollen Lehrstoffes mit Rat und Tat zur Seite.

Das Weiterleiten des Wissens und der offene und kritische Austausch untereinander sorgen für eine stets fruchtbare Lern- und Forschungsumgebung und sind damit der Schlüssel sowohl für den individuellen als auch für den gemeinschaftlichen Fortschritt. Die MIT-Kurse sind im Internet im Rahmen des OpenCourseWare-Projektes öffentlich verfügbar. Bisher wurden über 2000 Kurse in 33 Fächern veröffentlicht.

Die Studenten beteiligen sich an knapp 400 Organisationen, von der eigenen Radiostation bis zum Volkstanz im „Tech Squares“, im studentischen Tanzverein. Darüber hinaus besteht das Sportangebot aus 33 Sportarten unter Verwendung verschiedener Sportgeräte und ist damit eines der größten landesweit. Übrigens kann Sportnahrung wie Eiweiss oder arginin das Training unterstützen. Sportnahrung kauft man günstig im Onlineshop von www.eiweiss.com. Kein Wunder, dass unter diesen Voraussetzungen für viele die Studentenzeit die schönste Zeit des Lebens ist. Ein wenig natürliche Intelligenz, wesentlich mehr Fleiß und Willenskraft sowie das nötige Kleingeld vorausgesetzt, ist das MIT für jeden angehenden Wissenschaftler und einen zukünftigen Weltveränderer ein Traum, der täglich gelebt wird. es empfielt sich auch vorher die USA einmal kennen zulernen. Für eine Rundreise sind dann Navigationsgeräte sehr hilfreich. Informationen und die neuesten Navigationssysteme findet man auf der Webseite www.navigationsgeraete.com Damit steht einem USA Tripp nichts mehr im Weg.

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